Holly Holleber

 

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Hijos del sol… kommt mir spanisch vor ...
Hijos del sol sind Francisco Rodríguez und Holly Holleber und haben sich hier zusammengetan um in Liedern und Texten spanischsprachige Landschaften für eine unterhaltsame musikalische Gefühlsreise zu besuchen.

Start untentut dies mit Gesang, Bewegung und Spiel und ab und an begleitet er sich auf der Gitarre.

 

Start unten 02intoniert dazu verschiedenste Gitarreninstrumente, Akkordeon und Klavier und immer wieder ergänzt er Franciscos Gesang durch eine zweite Stimme.

Der Ablauf des Programms gestaltet sich mit informativen und oft auch spaßigen Einführungen und Übersetzungen zu den Songs, so dass auch Nichtspanischsprachige dem Geschehen in den Liedern folgen können.
Insgesamt eine Darbietung, bei der Langeweile nie aufkommt.

 

 

 

Wer ist Francisco Rodríguez?

Francisco Rodríguez geboren und aufgewachsen in Asturias in Spanien war in den 90ern mit seinem Partner Thomas Hock mit verschiedenen Comedy-Programmen wie „Placebo“ oder „Kommst Du bei mir oder ich zu Dich“ in ganz Deutschland unterwegs, ebenso mit seinem Solo-Programm „Los Rodríguez“.
Nach mehreren Jahren mit Kabarett- und Comedy-Auftritten zwischen Spanien und Deutschland, kam er 1999 endgültig nach Köln, wo er bis 2025 lebte.

- In der WDR-Serie „Die Anrheiner“ war der „spanische Wahlkölner“ zu sehen.
- Im Kölner Karneval war er eine feste Größe bei den sogenannten Immi-Sitzungen.
- Theater gespielt hat er u.a. mit Jochen Busse in dem Theaterstück „Das andalusische Mirakel“ u.a. im Kudamm Theater Berlin, Bayerischen Hof München,Theater an der Kö Düsseldorf und Theater am Dom Köln.

Inzwischen lebt er wieder in Asturias und bringt mit dem Programm „Hijos del sol... kommt mir spanisch vor“
seine spanische Seele mit Liedern und Geschichten gemeinsam mit dem Musiker Holly Holleber auf die Bühne.

 

Und wie kommt es zu der Zusammenarbeit mit Holly Holleber?

 

Francisco Rodriguez kenne ich schon aus den Comedy-Programmen der 80er und 90er Jahre, wo ich für ihn und seinen Partner Musik arrangierte und Playbacks erstellte, auch den einen oder anderen Song schrieb.
Auch damals hatten wir ein paar kleine Beiträge hie und da gemeinsam gestaltet. Als dann der Vorschlag kam es doch mit einem abendfüllenden Programm gemeinsam zu versuchen, war ich sofort bereit. 
 
Nun will ich es in einem Alter, in dem andere sich der Rente oder Pensionierung hingeben, noch einmal wissen und freue mich sehr auf das außergewöhnliche Projekt

„Hijos del sol...kommt mir spanisch vor“

 

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Programm

In unserem programmatischen Song „Hijos del sol“ heißt es:
„Die Sonne schenkt Wärme und befreit uns von Kälte,
sie bringt uns Licht, so dass wir nach der finstren Nacht wieder sehen, die Sonne ermöglicht erst Leben, deshalb sind wir gerne Kinder der Sonne.“
 
So gehen wir mit Musik, Text und Szenen wichtigen und weniger wichtigen Fragestellungen nach, die das Leben an uns stellt:

Weshalb ist es wichtig, ob ich dich liebe, wenn du mich nicht mehr liebst?

Wie befreie ich mich von Männern, die ich satt habe?

Warum oder weil du gehst? Das ist hier die Frage.

In Kirchen gibt es nur weiße Engel, warum?

Woher kommt eigentlich „das kommt mir spanisch vor“?

„Unterhaltsam, nachdenklich, spaßig, besinnlich, mitreißend, poetisch…“

Hijos del sol… das kommt mir spanisch vor

 

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Die Anfänge

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Live-Mitschnitte


 

 

Kritiken

 

Gelungene Premiere im neuen Karlstortheater TiK - erste Kritik
(online Heidelberg 24)
„Hijos del sol“ präsentierten am 29. und 30. 12 ein unterhaltsames Programm:
komisch, traurig, besinnlich mitreißend.
Zugegeben die „Kinder der Sonne“ sind schon etwas älter, doch deshalb noch lange nicht in die Jahre gekommen. Francisco Rodríguez, Wahlkölner ursprünglich aus Asturien in Spanien und Holly Holleber aus Neckargemünd, gebürtiger Würzburger sagen uns in ihrem Themalied „Hijos del sol“, was sie in ihrem Programm tun. „Wir singen vom Leben, vom Glück, von der Liebe, vom Tod…“
Rund um diese Themen sind die Songs gewählt, die unterschiedlichsten Genres entstammen.
Das reicht von „Klassikern“ der lateinamerikanischen und spanischen Musik über Popsongs bis zu Balladen und Folklore.
Das Ganze wird mit Leidenschaft und Können von Francisco vorgetragen, gesungen, gespielt, getanzt und von Holly auf unterschiedlichste Weise einfühlsam begleitet auf Gitarre, Ukulele, Klavier und diversen anderen Klanggebern.
Wenn dem Publikum dann noch überzeugend komisch dargelegt wird, dass die Familie Rodriguez den Flamenco erfunden hat oder jetzt auf einer Bratpfanne das Concerto grosso incredibile erklingt, kann es sich köstlich amüsieren und lachen. Es ist der gelungene Kontrast zu oft sehr poetischen und auch traurigen Liedern,. Doch auch bei den Songs findet sich diese Abwechslung durch mitreißend vorgetragene Gassenhauer wie „Ansiedad“ oder „Adios muchachos“.
Das Dargebotene wird in den Intros so präsentiert, dass auch Menschen, die nicht spanisch sprechen, die Inhalte der Lieder verstehen können.
Im ganzen Programm kokettieren die beiden Künstler in den Überleitungen mit ihren „kleinen Problemen“: Francisco verschwindet immer wieder einfach von der Bühne und Holly darf den Abend über niemals Guantanamera spielen.
Das begeisterte Publikum im sehr gut besetzten Karlstortheater ließ die beiden nicht ohne mehrere Zugaben gehen. Wer nicht da war, hat einen besonderen Abend versäumt. „Hoffentlich kommt ihr bald wieder“ war der Wunsch vieler Zuschauer an die Künstler.
Redaktion: H.Auer

 

rnz 27.05.2024 klein